21.März - heute können wir uns schon ganz offiziell und definitiv vom Winter verabschieden!
Jaaa Spring is coming 🙂 Es fängt langsam alles an wieder zu Grünen und das Wetter wird langsam wärmer - bye bye Pulli 🙂

Na ja time is running..manchmal kann ich es überhaupt nicht glauben wie schnell die Tage vorgehen.
Ruck, Zack und das erste Quartal des Jahres ist fast vorbei.

Ein richtiger Moment unsere Vorsätze unter die Lupe zu nehmen, die im Januar beschlossen werden.
Gesünder, entspannter, selbstbestimmter-jedes Jahr nehmen wir uns aufs Neue vor, es besser zu machen.
Jetzt frage ich mich ob es nur darauf hinausgelaufen wäre…laut dem Motto: Zwischen Reden und Tun liegen Welten.
Es ist sehr schön einige Vorsätze zu haben, aber es wäre noch schöner wenn wir bei unseren Vorsätzen bleiben und diese erfüllen könnten.
Doch erfahrungsgemäß läuft das mit Silvestervorsätzen so wie mit dem Lotto spielen: selbst voller Hoffnung mitmachen und dann andere gewinnen sehen.
Gedanklich ist zwar mit dem Vorsatz der erste Schritt gemacht aber den Erfolg hab jedoch 3 Buchstaben: T_U_N!

Solltet ihr vergessen, nicht schaffen oder sogar noch nicht darauf kommen ihre Vorsätze vorzunehmen ist nicht schlimm! Das muss man nicht unbedingt im Januar machen! Wichtig ist das Machen nicht nur darüber zu sprechen! ich finde der Frühling kann auch eine sehr gute Gelegenheit dafür sein. Persönlich finde ich diese Zeit noch besser. Ich mache es auch erst jetzt.
Es fügt sich so (gut), dass ich mich bisher noch auf meine Vorsätze von 2016 konzentriert und erst jetzt bin ich so weit!

  • Hochzeitreise nach Peru organisiert.
  • Englischkurs in London abgeschlossen.
  • Schöne Zeit in meinem Heimat verbracht.
  • An meinen Schwächen angefangen zu arbeiten.
  • Mit dem Blog GESTARTET (die größte Freude).

Alle Vorsätze erfüllt ! wie ich das machte? ganz einfach! Vom Planen zum Machen..

Ich hab (zum erstes Mal) meine Ziele einfach geleistet und an die Wand gehängt. So wurde ich jeden Tag gezwungen auf die Liste zu schauen und so konnte ich nicht vergessen!

Denn wie soll ein Ziel erreicht werden, das nicht konkret formuliert und damit nicht eindeutig markiert ist. Der Erfolg steht und fällt mit dem Plan.
Je bewusster wir uns mit unserem Vorhaben auseinandersetzen, desto stärker ist die Selbstverpflichtung, durchweg bei der Stange zu bleiben.
Das bedeutet, sich im Anfang tatsächlich eine halbe Stunde Zeit zu nehmen, um ganz konkrete Situationen zu entwickeln, wann, wo und auf welche Art das Vorhaben überhaupt in den stressigen Alltag gepackt werden kann.
So habe ich es geschafft und bin wirklich stolz auf mich!
Obwohl ich oftmals Zweifel hatte, wusste ich dass ich nicht aufgebe! aber eins muss ich sagen. Mir war jedoch bewusst dass ich keinen Zeitdruck machen darf! Wichtig war das ich mein Ziel vor Augen hatte. Un ob ich das bis Ende Jahr schaffe ob nicht spielte keine große Rolle.
Jetzt bin ich bereit für weitere Ziele, Träume, Vorsätze wie ich noch das nennen kann 🙂
Und wisst ihr, ich habe das Gefühl, zum nächsten Saisonanfang fällt mir die Erfüllung meinen Zielen noch leichter.

Warum?

Punkt Eins: Neue Kräfte verfügbar
hast du dich irgendwann gefragt warum im Frühling wieder mehr Sport getrieben wird?
Die Antwort ist ganz einfach.
Durch die konstanten Temperaturen muss der Körper weniger Energie aufwenden, wodurch wir mehr Reserven für andere Dinge haben.
Wolltest du Anfang des Jahres an deinem Körper ein wenig arbeiten und es hat nicht geklappt, fang jetzt an. Joggen macht bei gutem Wetter ohnehin viel mehr Spaß.
Keine Ausrede mehr - regnen , Schnee etc. , was im Winter führt beim sportlichen Vorhaben in der Regel im zurück auf die Couch.

Punkt Zwei: Auf die Dauer kommt es an
Die Länge der Tage. Unsere Augen registrieren die höhere Lichteinwirkungen in der Sommerzeit. Das Schlafhormon Melatonin wird reduziert und das Glückshormon Serotonin steigt. Dann nutzt das aus! mit guter Laune könnt ihr noch mehr erreichen!

SIND ÜBERHAUPT GUTE VORSÄTZE TATSÄCHLICH SO GUT?

Unbedingt! - Selbstoptimierung ist nämlich ein menschliches Grundbedürfnis!

Ein kleiner Tipp noch von mir! Zur Selbstkontrolle, hilft definitiv ein Tage Buch oder ein Kalender.
Da wir dazu neigen, uns selbst ein bisschen zu beschummeln, formuliert ihr euere Leistung positiv (wieder geschafft) und nach dem fünftem Mal geht es zur Belohnung z.B ins Kino.
Es gibt auch genug andere Dinge, die in uns Glücksgefühle auslösen und uns zufrieden machen. Wie wäre es mit einem heißen Bad, deinem Lieblingstee oder Yoga? Du findest sicher etwas, womit du dich nach einem anstrengenden Tag belohnen kannst, ohne danach ein schlechtes Gewissen zu haben

Eins is noch ganz wichtig:
Unrealistische Erwartungen an sich selbst zu stellen auf jeden Fall vermieden werden.
Dieses Pragmatismus braucht es auch im Hinblick auf die persönlichen Grenzen,
Nicht jeder, der sich vornimmt, gesünder zu essen, will und muss deshalb gleich kochen lernen. Für den Anfang tut es auch die Salatbar in der Kantine. Die Regel dahinter ist einfach: "kleine Ziele schnell Erfolge, langer Atem."
Dazu sei nicht zu streng mit dir! Für die meisten von uns ist der Verzicht auf Süßigkeiten eine Herausforderung, die sehr viel Disziplin kostet. Vergiss nicht, dir ab und zu deine Lieblingsschokolade zu gönnen – wie schon ein altes Sprichwort besagt: „Alles ist gut im rechten Maß.“

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