Die Wiege der Drachenfrucht befindet sich vermutlich im Süden Mexikos. Heute wächst sie in allen tropischen Klimazonen. Vor allem in Asien wird die Drachenfrucht kultiviert.

Die Pitaya, auch Pitahaya oder Drachenfrucht genannt, gehört zur Familie der Kakteengewächse.

Der gesunde Exote überrascht mit einem besonders hohen Anteil an Eisen, die vor allem für die Blutbildung sehr wichtig ist. Zugleich ist er enorm reich an Kalzium und Phosphor, was gute Wirkung auf unsere Knochen und Zähnehat. Ansonstenspielt auch große Rolle beim Aufbau des Bindegewebes, weil er Vitamin C, B und E enthält.

Ein weiterer Punkt, der für den Drachenfrucht spricht, ist der, dass er durch Wasseranteil von 90 % Prozent kaum Kalorien haben. Verzehrt man eine größere Menge Drachenfrucht, kann sie abführend wirken.

Der gesunde Exote

Eigentlich wollte ich heute gar nichts kochen und kein Foto machen, obwohl ich tausende verschiedene Idee und Rezepte für euch hatte.

Wohl oder übel gehören zu unserem Alltag auch Pflichten, die ich an dem Wochenende wirklich viel hatte.

Als ich mich schon endlich damit abzufinden, dass ich auf meine Vorliebe heute verzichten muss (und glaub ihr, es fällt mir immer schwer) ist mein Mann mit einer bisher für mich unbekannten Frucht und zwar Drachenfrucht gekommen. So sind alle meine Pläne in den Abgrund gefallen. Die Frucht, die eigentlich Pitaya heißt, sieht nicht nur toll und exotisch aus, sie schmeckt auch so!

Ich war einfach begeistert! besonders von seiner Knallig Pink Farbe! Die hat mich auch mit einem frischen, süßen Aroma beeindruckt.

Der bunte Drache ist also keineswegs nur eine hübsche Deko im Obstkorb, sondern eine erfrischende und gesunde Zutat in Süßen oder herzhaften Gerichten.

Da ich mich des Eindrucks nicht erwehren könnte, habe ich alles beiseitegelegt und machte ich mich ans Kochen 🙂

Da draußen ziemlich kalt war, und diese artige Früchte eher erfrischend sind, beschloss ich die Pitaya mit warmem und ebenso gesundem Quina-Pudding zusammenfassen. Meiner Meinung nach: greatoutfit!

Zutaten

200 g Quina
400 Mandelmilch (Ersatz: Wasser oder anderes Milch)
2 Banane
2 EL Ahornsirup (nicht nötig)
Drachtfrucht ( je nach dem du brauchst)

Zubereitung

  1. Das Quina gut mit warmem Wasser waschen (so lange bis es aufhört zu schäumen).
  2. Quina mit Milch oder Wasser begießen.
  3. Auf kleiner Flamme garen, so lange bis Quina die ganze Flüssigkeitzieht.
  4. In der Zeit den Drachenfrucht abschälen und in Würfeln schneiden (kann man auch leicht pürieren lassen).
  5. Zum Schluss Banane in den Topf von Quina geben und alles zusammen pürieren.
  6. Den Pudding in ein Glas füllen. Obendrauf Drachenfrucht legen.

Tipp:  Je nach Reifegrad reicht der Geschmack der Pitaya von leicht säuerlich bis süßlich-erfrischend (sehr reif). Gekühlt schmeckt sie besonders lecker. Beim Kochen verliert sie allerdings ihr süßliches Aroma – also besser roh genießen.
Die Drachenfrüchte werden leider in kleinen Mengen zu jeder Jahreszeit angeboten. Solltest du keine haben, kannst du die meine Rezepte trotzdem verwenden. Zu dem Pudding passen eigentlich jede Früchte. Nur mit Nüsse schmeckt auch köstlich!

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